Comment lier la vigne ?

Wie bindet man die Weinrebe an?

Der Anbau von Weinreben ist arbeitsintensiv. Es genügt nicht, sie einfach zu pflanzen und auf ihr Wachstum zu warten. Nein! Sie müssen sorgfältig überwacht, mit der Langschnittmethode beschnitten, gebogen und angebunden werden. Beide Methoden, insbesondere das Anbinden, sind für eine gute Ernte empfehlenswert. Doch was genau ist Anbinden, und wie bindet man eine Weinrebe an?  

Wie kann man die Weinrebe reparieren?  

Bevor man die Reben anbindet, sollte man als Erstes die Pfähle, Drähte und Bindebänder überprüfen. Falls nötig, müssen diese repariert werden. Pfähle können mit der Zeit verrotten oder bei maschineller Arbeit beschädigt werden. Dasselbe gilt möglicherweise auch für Bindebänder oder Drähte. 

Sie müssten auf jeden Fall repariert werden. Sobald die Pfähle und Verankerungen ersetzt sind, werden die Drähte eingezogen und das Anbinden der Ranken kann beginnen. 

Was ist eine Bindung? 

Das Anbinden von Reben ist eine Arbeitsmethode, bei der die beim Rebschnitt erhalten gebliebenen Triebe gebogen werden. Sie wird sowohl im Weinbau als auch in der Baumpflege angewendet. Die Triebe (die Rebentriebe oder Äste am Drahtgerüst) werden mit einem Bindegerät zusammengebunden. Dieses Bindegerät kann aus Schnur, Draht, Band, Metall- oder Kunststoffbindern, einem hohlen PVC-Rohr, einer Gummischlaufe und vielem mehr bestehen. 

Um die Bögen zu befestigen, werden die Stäbe anschließend mit einer Klemme angebracht. Diese Klemme kann, wie beispielsweise die COUTALE-Klemme, 1000 Rebstöcke halten. Sie ist zudem schnell zu bedienen. 

Wann ist der beste Zeitpunkt, die Reben anzubinden? 

Das Anbinden der Reben findet in der Regel von Ende Februar bis Ende März statt. Die Arbeiten könnten zwar Monate früher beginnen, aber da sie die Triebe schwächen, ist Ende Februar und März der ideale Zeitpunkt. 

Welchen Zweck hat die Bindung? 

Durch das Anbinden der Weinrebe lässt sich ihr Wachstum in die gewünschte Richtung lenken. Außerdem wird so verhindert, dass die Triebe durch den Wind zu stark beschädigt werden. 

Wie bindet man die Weinrebe an? 

Das Anbinden der Triebe ist nur zum Biegen der Ruten wirksam. Es ist besonders wichtig für die Stammformung. Um die Rebe anzubinden, müssen daher alle Zweige und Triebe an einem Draht befestigt werden. Idealerweise bindet man die Rebe eher vorne als hinten am Spalier fest. 

Kriterien für die Auswahl Ihres Links 

Um den richtigen Link auszuwählen, sollten Sie folgende Kriterien berücksichtigen: 

  • Das Material: Es bestimmt die biologische Abbaubarkeit des Verbindungsglieds selbst. 
  • Der gewünschte Grad an Festigkeit und Elastizität: Während sich einige Verbindungen mit dem Wachstum der Rebe weiterentwickeln, bleiben andere fixiert. 
  • Der für die Installation benötigte Arbeitsaufwand: Angesichts der zu verklebenden Fläche und der Anzahl der Arbeiter greifen manche immer häufiger auf manuelle Befestigungsmethoden zurück, entweder auf Systeme mit mechanischen Klemmen oder auf elektrische Klemmen. 
  • Weitere Kriterien, die nicht außer Acht gelassen werden sollten: Preis, Farbe. 
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